Athas

Besuch in Slither

Besuch in Slither

„Was riecht den hier so lecker?“ mit diesem Gedanken im Kopf wachte Goar aus seinem kleinen Nickerchen auf. Der Anblick der sich ihm bot sorgte dann aber sehr schnell dafür das auch der letzte Rest Schlaf ungewohnt schnell verschwand. Sein Zimmer stand lichterloh in Flammen. Freki und Greki hatten schon seid geraumer Zeit ohne Erfolg versucht ihr riesiges Herrchen zuwecken.
Erst der Geruch der aus Lynch brennenden Zimmer angewabert kam schaffte es den Goliath aus dem Reich der Träume zuholen.
Verdammt hat man in dieser Stadt niemals seine Ruhe?!!
Hastig packt Goar seine Sachen zusammen um sich und seine Schuppenwölfe aus der Flammenmeer zuretten.
Ein paar eingerissene Mauern und einen beherzten Sprung in die Tiefe später hatte Gaor auch schon den Vorplatz vor dem brennenden Gasthaus erreicht und schaut sich an wie der Brand, unter völliger nicht Beachtung der Löschversuche der Städter auf die umliegenden Häuser übergreift.
Grade als sich Goar schon fragte wo seine Freunde geblieben sind und ob er noch mal reingehen und sie suchen sollte brach eine große grüne Raubkatze mit einem Rucksack in Maul durch die Flammen. Die Raubkatze brachte die sich gerade bildende Löschkette gehörig durcheinander. Zum Glück war Lafeya geistesgegenwärtig genug sich erst in einer ruhigen Gasse zurück zu verwandeln. Azlan sprang kurze Zeit später von einem der Dächer und spazierte zu den anderen die während der Ablenkung durch Lafya`s Auftritt sich bei Goar eingefunden hatten.
Während sich die Gruppe das Schauspiel anschaute und rätselte wieso ihre Unterkunft spontan Feuer gefangen hatte konnte man sie einige Gesprächsfetzen aufschnappen.
„Das musste ja irgendwann passieren!“
„Hat jemand was gesehen?“
„Aus dem Zimmer dieses Schaustellers kam schon die ganze so ein Gestank. Der hat bestimmt Unsinn getrieben.“
„Nee der ist immer so nett bei seinen Vorführungen zu den Kleinen. Der hat bestimmt nichts damit zutun.“
„Aber irgendwie war der Geruch schon sehr merkwürdig. irgendwie wie alte Wäsche, Erbrochenes und verrottende Ratte.“
Zum Glück sorgte das ausbreitende Feuer dafür das die Leute sich immer mehr mit Löschen anstatt mit Quatschen beschäftigten.

Gerade als Goar den Anderen vorschlagen möchte abzuhauen und eine andere Bleibe zusuchen, sieht Lafeya 2 kleine Kinder hinter dem Fenster eines brennenden Hauses.
Dieser Anblick und die darauffolgende schnelle Diskussion samt Androhung von Gewalt von Lafeyas seite sorgen dafür das die Freunde die nächsten stunden mit der Rettung diverser Personen und notdürftigen Löschversuchen beschäftigt sind. Alle bis auf Lynch, der erst zum ende der ganzen Aktion seelenruhig die Strasse runterkommt.
Während des ganzen erinnert sich Goar an ihren ersten Einbruch in Slither. Vielleicht regte der Schein des Grossbrandes seine Erinnerung an.

Wir erklimmten den mittleren Turm der gigantischen Festung. Zum Glück hatten die meisten Wachen frei damit ihr Meister sich in Ruhe auf die Erforschung der Blutperle vorbereiten konnte.
Lynch hatte es fast hinbekommen während der kleinen Kletterpartie mehrfach abzustürzen. Klettern kann er wirklich nicht. Diese Städter sind irgendwie merkwürdig. Reden können sie aber klettern, jagen oder die Wüstenhitze ertragen ist nicht ihre Stärke. Ich lieferte mir mit Azlan einen Wettkampf wer als erstes auf der Plattform ankommt, diese kleine Wiesel schaffte es um Haaresbreite vor mir anzukommen. Liess mir aber den Vortritt um über die Brüstung zuspringen. Auf der anderen Seite erwartete mich ein schrecklicher Tempo und eine böse Überraschung. Der Tempo ein Wesen mit dem man kleinen Kindern Angst macht erwies sich als zähe Jagdtrophäe. Aber mit Hilfe der Geister und sehr viel Gewalt konnte ich das Vieh fast durch den Boden der Plattform schlagen. Die andere böse Überraschung waren vier Fallen die sofort anfingen kleine Pfeile auf uns zuschiessen sobald ich die Plattform betrat. Nach dem Kampf nam ich erst war das meine Kameraden den Kampf nicht sogut überstanden hatten wie ich. Besonders Azlan hatte tiefe Kratzspuren von dem Tempo erhalten. Das Vieh hatte ihn wohl mit seinen Lieblingskratzbaum verwechselt.
Der Kampf hatte wohl die anderen Bewacher des Turms geweckt weil danach mussten wir jedes Stockwerk von einer Horde Belgeussöldner, Sulranschamanen und allerlei Untoten befreien. Naja nachdem Sieg über den Tempo waren wir alle aber so beflügelt das wir die Gegner einfach in ihre Bestandteile zerlegten. Bevor sie wirklich gefährlich werden konnten.
Am Fusse des Turmes konnten wir auch endlich die Blutperle die von mehreren Tri-keen bewacht wurde erbeuten. Ausserdem nahmen wir bei der Gelegenheit noch mehrere Schätze mit die der Schädel freundlicher Weise für uns da aufbewahrte.

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Mekkiah

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