Grundlegendes zur Spielwelt

Hier ein paar zusammengewürfelte Informationen zur Spielwelt, diese Liste ist mitnichten vollständig und jeder ist herzlich dazu eingeladen diese im Laufe der Kampagne und den dabei stattfindenden Ereignissen/Ideen zu ergänzen, nennen wirs “die Liste der etablierten Fakten” :D

1. Die Welt – sengend heiss und knochentrocken

- Athas ist ein verbrannter, ausgedörrter Planet, bedeckt von endlosen Meeren aus Dünen, leblosen Salzseen, steiniger Einöde und schlimmerem.

- Ab den ersten Sonnenstrahlen brennt die Sonne jeden Tag erbarmungslos auf Athas herab. Die Temperatur erreicht am frühen Morgen 38 °C und steigert sich bis zum späten Nachmittag auf 55°C.

- Städte und Dörfer existieren nur an den wenigen Oasen oder grünen Ebenen. Die meisten Orte sehen jahrelang keinen Regen und an den wenigen wo es doch passiert ist der Regen nicht viel mehr ein feuchter Nebel, der für wenige Wochen im Jahr anhält.

- Die Wüste bietet nur eines im Übermass, nämlich den Mangel aller anderen Ressourcen. Das klägliche bisschen Wasser, Essen und sonstiges ist meist hart umkämpft

- Athas war nicht immer eine Wüste. Die ausgetrocknete Landschaft ist von Ruinen überseht, die von einer grüneren Zeit berichten. Uralte Brücken über ausgetrockneten Flussbetten und Anlegestellen vor Meeren aus Sand sind stille Zeugen einer Zeit die nichtmehr ist.

2. Das Leben – unzivilisiert, kurz und grausam

- Blutrünstige Räuber, gierige Sklavenhändler und Horden von unmenschlichen Wilden bevölkern die Wüste. Die Städte sind nur wenig besser, die meisten davon im eisernen Griff mächtiger Hexerkönige und den ihnen treu untergebenen Templern.

- Sklaverei ist eine etablierte Institution auf Athas und nicht wenige leben ihr Leben lang in Ketten, in ewiger Angst vor ihren Antreibern. Jedes Jahr werden davon hunderte, wenn nicht tausende bei Schaukämpfen in der Arena verheizt.

- Metall ist selten. Die meisten Waffen und Rüstungen werden aus Knochen, Stein, Holz und ähnlichen Materialien gefertigt. Metallrüstungen sind praktisch nonexistent ausserhalb der Schatzkammern der Hexerkönige. Waffen aus Stahl sind derart selten, dass nur wenige in ihrer Lebenszeit je eine zu Gesicht bekommen. Weniger nützliche Metalle wie Kupfer und Zinn werden oft von Adeligen als Schmuck getragen um ihren Reichtum zu verdeutlichen.

-Tiere haben sich wie auch das restliche Leben auf Athas an das unfreundliche Klima anpassen müssen. Anstelle der Saugetiere haben nun wasserunabhängigere Insekten und Reptilien die Nischen im Ökosystem eingenommen, die einst von anderen Lebewesen gefüllt wurden. Monumentale Eidechsen werden von Karawanen vor ihre Wagen gespannt, riesige Käfer produzieren Nektar für diejenigen die sie “melken” und humanoide Personen reiten auf Raptorenähnlichen Reittieren.

3. Die Magie – mächtig und gierig

- Der rücksichtslose Umgang mit Magie hat Athas zu einer Einöde reduziert

- Magie zieht ihre Kraft aus der Lebensenergie der Welt. Ein Magier sammelt seine Kraft aus der umliegenden Natur. Es existieren Legenden von besonders mächtigen Magiern, die ihre Kraft direkt aus Lebewesen ziehen können.

- Magier teilen sich in 2 Kategorien: Bewahrer (Preserver) und Verpester(Defiler)

- Bewahrer entziehen nur soviel Kraft aus der Natur, dass sich diese innerhalb weniger Tage wieder erholen kann.

- Verpester scheren sich nicht um das Gleichgewicht der Natur und entziehen dieser soviel Kraft wie sie in dem Augenblick brauchen. Die folge dessen ist ein eher grausiges Schauspiel: Pflanzen verdorren zur schwarzem Staub, ein sengender Schmerz durchzieht Mensch und Tier und die Erde ist für Jahrtausende sterilisiert, nichts gedeiht mehr auf dem Fleck Landschaft

- Der Großteil der Bewohner von Athas kann zwischen Bewahrer und Verpester nicht unterscheiden und verabscheuen Magie. Nur die mächtigsten Zauberwirker wie die Hexerkönige sind in der Lage ihre Zauber ohne Angst vor Repression zu wirken.

- Psionische Fähigkeiten, oder “Der Weg” wie diese normalerweise bezeichnet werden, stellen eine mystische Alternative zu Magie dar, denn der Weg schöpft für seine Wirkung Kraft aus den tiefen Inneren des Ichs anstatt Lebenskraft von der umliegenden Umgebung zu nutzen. Aufgrund dieser Tatsache tragen Wirker des Weges kein so herbes Stigma wie Magier und werden meist von ihren Mitmenschen geschätzt. Desweiteren ist die latente Fähigkeit den Weg zu nutzen bei weitaus mehr Lebewesen von Athas ausgeprägt als die Fähigkeit Magie zu wirken, so sind alle humanoiden Rassen in der Lage dazu, doch auch zahlreiche Räuber der Wüste sicheren sich so ihren Vorteil im Kampf gegen ihre Beute

4. Die Städte – korrupt bis zum Mark

- Die Städte sind die Spielplätze der Hexerkönige und beinhalten nebst deren Palast meist einige Kompanien Templer sowie die Villen und Handelsposten von Adeligen und Händlern. Diese Gruppierungen stehen in einem permanenten Kampf um Macht und die Gunst ihres Königs, und schrecken dabei vor wenig zurrück. Die restliche Fläche teilt sich das gemeine Volk, bestehend aus freien Arbeitern und Sklaven.

Templer sind treue Diener der Hexerkönige und oft Wachen und Bürokraten zugleich, welche durch die Magie der Könige befähigt werden selbst Magie zu vollbringen.

Adelige stellen großteils Großgrundbesitzer dar, die von dem Waren, welche ihre Sklaven dem Land entreissen im Wohlstand leben.

Zwar gibt es unabhängige Händler und Elfenkaravanen, dennoch kontrollieren mächtige Handelsfamilien den Großteil des athasischen Handels. Auch wenn diese nicht stehts konform zum Gesetz der jeweiligen Stadt verhalten und somit jedem Hexerkönig ein Dorn im Auge sind, wäre das Überleben innerhalb der Städte ohne ihre Arbeit bei der stetigen Versorgung mit Waren undenkbar.

- Alle Stadtstaaten sowie einige größere Siedlungen prägen ihre eigenen Keramikmünzen aus einem speziellen, fälschungssicheren Tongemisch. Diese werden dabei mit einigen Bruchrillen versehen um diese bei Bedarf in kleinere Teile zu zerbrechen. Diese Währung wird in der jeweiligen Stadt stehts von den Wasservorräten der Stadt gestützt und man erhält jederzeit die selbe Menge Wasser für eine Keramikmünze. Allerdings sind diese Münzen ausserhalb ihres Ursprungsortes wertlos. Zahlreiche Händler haben sich aus diesem Grund auf den Währungstausch spezialisiert und bieten meist an den Toren einer Stadt gegen eine geringe Gebühr ihre Dienste an.

- Für den Großteil der Stadtbevölkerung ist das Lesen und Schreiben von Texten jeglicher Art streng verboten. Templer und Adelige sind die einzigen denen dieses Recht eingeräumt wird. Bei Händlern die diese Kunst nicht offen zur Schau stellen wird meist gegen die eine oder andere Keramikmünze ein Auge zugedrückt. Für den Rest wartet im Falle der des erwischt-werdens die Todesstrafe oder Sklaverei, je an wen sie geraten. Aufgrund dieser Tatsache stellen Schilder vor Gaststätten und Läden ihre Waren und Dienstleistungen bildlich dar.

5. 7 Städte und 7 Hexerkönige. Upps sind ja nur noch 6 Hexer :-)

-Balic, City of Sails

Balic ist die reichste der sieben Städte. Die Handelsmacht ist außerdem noch wegen ihres demokratischen Regierungssystems bekannt. In Wirklichkeit hält aber der Diktator Andropinis die Macht in seine Hände.

Bevölkerung: ca 24.000 Einwohner. In der näheren Umgebung nochmal mindestens genauso viele.
Ungefähr die Hälfte der Bevölkerung besteht aus Menschen. Die restliche Bevölkerung setzt sich hauptsächlich aus Zwergen, Muls, Elfen und Halbelfen zusammen. Außerdem hat sich noch eine kleinere Gruppe Minotauren und Goliaths angesiedelt.

Wasser: 5 öffentlichen Brunnen und ein großes Zisternen System versorgt Balic. Die meisten Adligen besitzen eigene Zisternen.

Vorräte: Balic exportiert Salz, Korn, Oliven, Wein, Leder, Vieh, Marmor und eine kleine Menge Kupfer

Armee: Balic muss sich hauptsächlich gegen Riesen und Wüstenbanditen verteidigen.
5 Legionen mit je 1000 Soldaten stehen zur Verteidigung der Stadt bereit.

-Draj, City of the moons

Das blutgetränkte Draj ist Heimat eines kriegerischen Volkes, dessen Loyalität zu ihrem Magierkönig so unerschütterlich ist wie seine Wildheit.
Tectuktitlay , der Regent von Draj, lässt sich von seinem Volk als Gott verehren.

Bevölkerung: ca 18.000 Einwohner. Draj verfügt außerdem noch über eine Vielzahl von Sklaven.
Ungefähr die Hälfte der Bevölkerung besteht aus Menschen. Elfen und Zwergen stellen die größte Minderheit. Viele Zwerge sind Sklaven auf den umliegenden Feldern. Ein paar Halblinge, Muls und Tri-Kreen haben sich auch in Draj angesiedelt.

Wasser: Die sumpfig modrige Umgebung um Draj enthält nur wenige Stellen mit trinkbaren Wasser. Die Stadt wird hauptsächlich durch Brunnen versorgt, die weit in die Erde reichen.
Vorräte: Draj exportiert Kron, Hanf, Baumwolle, Leinen und Seide. Die große Entfernung zu Tyrn sorgt dafür das Metall sehr selten ist.

Armee: 500 Ritter ( Jasuan – Ritter, Elitesoldaten) bilden den Kern der Armee. Außerdem stehen 3000 Soldaten bereit. Im Kriegsfall werden von den Priestern Sklaven in die Armee gepresst.

-Gulg, the Forest City

Gulg ist heute wie es schon immer war: einfach, unveränderlich und seiner Königin Lalali-Puy.
Gulg ist nur in der losesten Bedeutung des Wortes eine Stadt. Eigentlich besteht sie nur aus mehreren Dörfern ( Dagadas )die durch Trambelpfade mit einander verbunden sind und durch eine weite Stadtmauer beschützt wird.

Bevölkerung: Gulg ist die kleinste der 7 Städte. Es wohnen gerade erst 13.000 Einwohner innerhalb der Stadtmauer. Fast die komplette Einwohner sind Menschen. Es wohnen nur einige Elfen, Halb- Elfen und Muls als größte Minderheit in der Stadt. Außerdem hat sich eine kleine Gruppe Tri-Kreen außerhalb der Stadt angesiedelt.

Wasser: Alle Dörfer verfügen über eigene Brunnen. Die Brunnen werden nicht durch Soldaten beschützt sondern wurden durch starke Flüche gegen Wasserdiebe geschützt. Jeder Bürger hat laut Gesetz ein Recht auf Wasser.

Vorräte. Alles was über einfache Holz und Knochenwerkzeuge geht ist schwer zu beschaffen.
Viele Sachen sind gar nicht zubekommen. Daran sind die strikten Handelsgesetze der Stadt schuld.
Händlern von außerhalb ist nur der direkte Handel mit der Regierung erlaubt, der Verkauf an Einzelpersonen ist verboten und wird streng bestraft.

Armee: Gulg verfügt über 2000 Krieger ( Judagas) Im Ernstfall können mehrere tausend Milizen aus den Dörfern eingezogen werden. Jeder Bürger von Gulg versteht es mit Bogen oder Speer umzugehen.

-Nibenay, City of Spires

Nibenay ist eine uralte dekadente Stadt, die von dem mysteriösen Magierkönig Nibenay beherrscht wird.

Bevölkerung: In Nibenay wohnen 24.000 Einwohner. Nochmal genauso viele wohnen in den angrenzenden Dörfern. Fast die ganze Bevölkerung besteht aus Menschen. Elfen, Halbelfen und Goliaths bilden die größten Minderheiten.

Wasser: Die Stadt steht auf einem grossen Feld heisser Quellen.

Vorräte: In Nibenay gibt alles was die Welt zu bieten hat.

Armee: Die Schattengarde ist eine Elitetruppe die als Palastwache dient. Sie besteht aus 1000 Goliaths.
Der Tempel des Krieges stellt nochmal 5000 loyale Sklavensoldaten. Diese Truppe wird von einigen Dray Söldnern verstärkt.

-Raam, City of Unrest

Raam ist ein Stadtstaat der von Streit und Gezänk geprägt ist. Die Minen der Stadt sind fast erschöpft und das Land wurde durch desolate Landwirtschaft stark geschädigt. In der Stadt und im Umland treiben Warlords ihr Unwesen. Die Magierkönigin Abalach-Re interessiert sich seid Jahrzehnten kaum für die Stadt.

Bevölkerung: Raam dient 40.000 Einwohner als Heimat und ist damit die größte der 7 Städte.
Nochmal 40.000 Einwohner zählen die Teile der Stadt die von den Warlords regiert werden.

Wasser: Raam wird durch ein unterirdisches Reservoir versorgt. Das Reservoir reicht um die Einwohner zu versorgen und um die wenigen Felder zu bewässern.

Vorräte: Da die bekannten Minen fast versiegt sind und durch die desolaten Zuständen ist der Handel fast zum Erliegen gekommen. Raam verfügt zwar noch über genug Reserven um Händler anzulocken, aber die Warlords verschrecken doch die meisten.
Raam exportiert Silber, Edelsteine, Feuerstein, Seide, Teppiche und eine Menge Kunstgegenstände

Armee: Die größte Armee der Tyr Region besteht aus zig tausend Sklavensoldaten. Der Kern der Armee stellt die Polizei ( Mansabars) von Raam. Außerdem hortet Abalach-Re Waffen, Rüstungen und anderes Kriegsgerät in einem gigantischen Vorratslager in der Nähe ihres Palastes.

-Urik, City of lions

Urik ist eher eine Festung als eine Stadt. Die ganze Stadt wird von imposanten Mauern umgeben .
Beherrscht wird die Stadt von Hamanu dem selbst ernannten Herrscher der Welt.

Bevölkerung: Urik ist die Heimat von ca. 20000 Einwohnern. 4/5 der Bevölkerung werden von Menschen gestellt. Ansonsten sind Goliaths die größte Minderheit. Gefolgt von Zwergen, Muls und Halblingen.

Wasser: Zisternen die aus den Ringing Mountains und tiefen Quellen gespeist werden versorgen Urik und das Umland mit Wasser. Außerdem sind in der Umgebung der Stadt unregelmäßige Oasen zu finden.

Vorräte: Urik verfügt über eine starke Wirtschaft und ist berühmt für seine Töpferwaren. Außerdem werden viele Obsidianwaffen und Werkzeuge hergestellt. Viehherden umgeben Urik und sorgen für einen steten Nachschub von Leder, Fleisch, Chitin und Kank Nektar.

Armee: Urik`s Militär ist ohne gleichen. Die imperiale Garde besteht aus 1000 Goliaths. Hamanu kann 10.000 Sklavensoldaten ins Feld führen. Außerdem gibt es noch ein Regiment aus 200 Halbling Pfadfinder die ein Geschenk von Urga Zoltapl, dem Häuptling der Waldstadt Ogo. Urik`s Armee wurde noch nie besiegt und musste sich noch nie zurückziehen.

-Tyr, the free city

Tyr ist ein Ort der von Korruption und Intrigen geprägt ist. Die Goldenen Türme und das versiegelte Ziggurat sind einzigartige Wunder. Die Stadt wurde von dem Hexerkönig Kalak beherrscht. Dieser fiel aber einem Attentat auf einen der vielen Märkte der Stadt zum Opfer. Momentan wird die Stadt vom ehemaligen Hochtempler Tithian und einem sehr ehrgeizigen Kreis von Beratern, Adeligen und anderen Schweinehunden regiert. Upps. Naja stimmt aber, sie sind wirklich alles richtig machtgierige Individuen.

Bevölkerung: Es leben ca. 15.000 Einwohner in Tyr. Ausserdem zählen die Adelshäuser, Handelshäuser und Dörfer nochmal ca. 12.000. Zwei Drittel der Bevölkerung wird von Menschen gestellt. Die grössten Minderheiten stellen Zwerge, Elfen, Goliaths und Muls. Im Zuge des Herrscherwechsels haben die Sklavenchampions die Chance genutzt, um sich und die meisten Sklaven zu befreien. Sie sind nun auch freie Bürger der Stadt Tyr.

Wasser: Tyr hat 17 öffentlichen Brunnen die vom ältesten Kanalsystem auf Athas versorgt werden. Tithian hat das Gesetz verfügt, dass jeder Bürger einen Handeimer Wasser pro Tag umsonst aus den Brunnen erhalten darf. Die Brunnen werden von der Stadtwache bewacht. Sollte ein Bürger erwischt werden wie er gegen das Wassergesetz verstösst, wird er ohne Wasser in der Wüste ausgesetzt. Naja vorher wird er noch gefoltert und gequält aber das ist vernachlässigbar bei der Festlegung der Strafe. Natürlich haben Händler, Adelige und andere wichtige Persönlichkeiten eigene Brunnen.

Vorräte: Tyr fungiert mit seinen zahlreichen Märkten als Warenumschlagplatz. Man kann alles in Tyr bekommen, wenn man es sich leisten kann. Die Eigenexporte von Tyr sind dadurch nicht erwähnenswert. Eine Vielzahl von Händlern aus ganz Athas kommen mit allen vorstellbaren Waren nach Tyr und verlassen die Stadt nach erfolgreichen Geschäften mit einer fast genauso grossen Vielzahl an Gütern.

Armee: Fast die gesamte Armee von Tyr hat nach Kalak´s Tod desertiert. Momentan sind die Templer damit beschäftigt wieder eine Streitmacht aufzubauen. Momentan verfügt Tyr dank dieser Anstrengungen über 5.000 Soldaten. Dieses Heer besteht aus Freiwilligen, Söldnern, Verurteilten und Sklaven. Der Ausbildungsstand der einzelnen Truppenteile ist sehr unterschiedlich. Zusätzlich verfügen die Handels- und Adelshäuser noch über eigene Truppen.

Grundlegendes zur Spielwelt

Athas Mekkiah